6. Januar 2020

Abiturientenprogramm Run Up!

UNSER ABITURIENTENPROGRAMM
Run Up! | 3 JAHRE | 3 ABSCHLÜSSE

Du hast Dein Abi in der Tasche und willst den ersten Schritt auf Deiner Karriereleiter gehen? Dann bewirb Dich bei uns für das Abiturientenprogramm Run Up!

Run Up! heißt so viel wie „renn hoch“ und genau das ist unser gemeinsames Ziel. Wir möchten aus Dir innerhalb von drei Jahren einen Profi im Bereich Großhandel machen. Innerhalb dieser drei Jahre erhältst Du insgesamt drei Abschlüsse.

Du durchläufst zunächst eine praxisorientierte zweijährige Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) und im dritten Jahr einen Studiengang zum Handelsfachwirt (m/w/d).

Nach 36 Monaten hältst Du drei IHK Abschlüsse in den Händen:

  • Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) – Fachrichtung Großhandel
  • Geprüfter Handelsfachwirt (m/w/d)
  • Ausbildereignungsschein

BERUFSBILDER IM ABITURIENTENPROGRAMM Run Up!

Du durchläufst beim „Top Arbeitgeber des Jahres 2018“ eine praxisorientierte zweijährige Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d). Die zweijährige Ausbildung erfolgt zum einen in Deinem Ausbildungsstandort und zum anderen in der Berufsschule. In Deiner Ausbildung verknüpfst Du Dein theoretisch erworbenes Fachwissen mit praktischen Elementen des PV-Filialalltags.

Du bist Ansprechperson für unsere Kunden beim Verkauf von Kfz-Teilen, nimmst Aufträge entgegen, erstellst Angebote und bist für das Warenmanagement verantwortlich. In Beratungsgesprächen ermittelst Du die individuellen Kundenbedürfnisse und -wünsche und informierst über die Vorzüge und Besonderheiten eines vorliegenden Angebots. Du weißt z.B. auf Qualitätsmerkmale hin und hilfst Interessenten dadurch das geeignete Produkt zu finden. Hat sich ein Kunde für ein Produkt oder eine Dienstleistung entschieden, tätigst Du den Verkaufsabschluss.

Darüber hinaus pflegst Du den Kontakt zu Bestandskunden. Außerdem übernimmst Du betriebswirtschaftliche Aufgaben in Deiner Ausbildungsfiliale.

Sobald Du Deine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) theoretisch sowie praktisch erfolgreich absolviert hast, startest Du im direkten Anschluss in die Weiterbildung des Handelsfachwirts (m/w/d). Parallel zu der Weiterbildung des Handelsfachwirts (m/w/d), nimmst Du im Standort die Position des Verkaufsberaters im Innendienst PKW (m/w/d) ein. Der Handelsfachwirt ist ein bundesweit anerkannter IHK-Abschluss auf dem Niveau des akademischen Bachelor-Titels. Durch die gezielte theoretische und praktische Wissensvermittlung und eine umfassende Vorbereitung auf berufliche Aufgaben mit höheren Anforderungen ist sichergestellt, dass Du genau die Kompetenzen erlangst, die in der betrieblichen Realität benötigt werden. Im dritten Jahr durchläufst Du wie oben beschrieben, zusätzlich zum PV-Filialalltag und Deiner Weiterbildung verschiedene Geschäftsbereiche von PV, um Dir ein tiefgründiges Fachwissen anzueignen, um Experte u.a. in den Bereichen Logistik und Vertrieb, Mitarbeiterführung und Organisation zu werden.

Inhalte des Programms

Praxis

In dem praktischen Teil Deiner Ausbildung verknüpfst Du Dein theoretisch vermitteltes Fachwissen mit praktischen Elementen des PV-Filialalltags. Du bist Ansprechperson für unsere Kunden beim Verkauf von Kfz-Teilen, nimmst Aufträge entgegen, erstellst Angebote und bist für das Warenmanagement verantwortlich.  In Beratungsgesprächen ermittelst Du die individuellen Kundenbedürfnisse, informierst über die Vorzüge eines vorliegenden Angebots und übernimmst betriebswirtschaftliche Aufgaben in Deiner Ausbildungsfiliale. Du durchläufst verschiedene Geschäftsbereiche von PV, um Dir ein tiefgründiges Fachwissen anzueignen, um Experte u.a. in den Bereichen Logistik und Vertrieb, Mitarbeiterführung und Organisation zu werden.

Du lernst von Profis, um selbst einer zu werden.

Theorie

Die Theorie rundet Dein Abiturientenprogramm Run Up! ab und ergänzt Deine praktische Haupttätigkeit im Standort. Die theoretische Grundlage für Deine Arbeit erhältst Du im 1. und 2. Lehrjahr in der Berufsschule. Im 3. Lehrjahr absolvierst Du einen Studiengang im Bildungszentrum (BZE) in Springe bei Hannover. Das Bildungszentrum besuchst Du mit den anderen Absolventen des Abiturientenprogramms von PV in Form des Blockunterrichts ca. dreimal im Jahr für ca. zwei Wochen. Damit kannst Du Dich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren.

Hier werden Dir alle wichtigen Themenbereiche und Inhalte vermittelt, sodass Du abschließend nach ca. 12 Monaten vor der örtlichen Industrie- und Handelskammer (IHK) Deine Prüfung zum staatlich geprüften Handelsfachwirt (m/w/d) ablegen kannst. Im Folgenden haben wir Dir die theoretischen Inhalte des Handelsfachwirts aufgelistet:

  • Lern- und Arbeitsmethodik
  • Unternehmensführung und -steuerung
  • Führung, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation
  • Handelsmarketing
  • Beschaffung und Logistik

Zudem wählst Du einen dieser Handlungsbereiche zur Vertiefung aus:

  • Vertriebssteuerung
  • Handelslogistik
  • Einkauf
  • Außenhandel

Durch den erfolgreichen Abschluss des Handelsfachwirts, hast Du automatisch den schriftlichen Teil der Ausbildereignungsprüfung (AdA) bestanden und musst hierzu nur noch die mündliche Prüfung bei der zuständigen IHK ablegen. Für die Verpflegung und die An- und Abreise sorgen wir. Wenn Du dem Link unten folgst, kannst Du Dir das BZE schon einmal genauer ansehen.

https://www.bze.de/

Aktuelle Ausbildungsangebote

Bewerbungstipps

Im ersten Schritt informiere Dich über PV Automotive und Deinen zukünftigen Ausbildungsberuf, indem Du Dir folgende Fragen stellst:

  • Was erwartet mich in der Ausbildung?
  • Passt der Ausbildungsberuf zu mir?
  • Habe ich die geforderte schulische Qualifikation?
  • Wer ist PV Automotive? Wofür steht PV Automotive?

Lass Dir nicht zu viel Zeit, sondern lege direkt los mit Deinen Bewerbungsunterlagen. Doch was gehört zu einer vollständigen und aussagekräftigen Bewerbung dazu?

1. Anschreiben

  • Warum bewirbst Du Dich?
  • Wieso passt der Ausbildungsberuf zu Dir?
  • Welche Qualifikation und Fähigkeit bringst Du mit?
  • Wieso hast Du Dich für PV Automotive entschieden?
  • Kleine Eckpunkte Deines Lebenslaufs, Deine Stärken und Erfahrungen

2. Lebenslauf

  • Deine persönlichen Daten
  • Kurze, präzise Darstellung Deiner bisherigen Laufbahn
  • Hobbies, Führerschein, Sprachkenntnisse, etc.

3. Zeugnisse

  • Praktikumszeugnisse
  • Schulzeugnisse
  • Arbeitszeugnisse

Besitzt Deine Bewerbung diese Inhalte? Dann nichts wie los!
Je mehr wir über Dich wissen, umso leichter können wir uns ein Bild von Dir machen.

Tipp: Damit Deine Bewerbung einen möglichst guten Eindruck hinterlässt, lass noch einmal jemanden drüber lesen!

Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung im PDF-Format unter Angabe des Standorts.

Bewerbungsvorgang

So läuft der Bewerbungsprozess bei uns ab

Werdegang bei PV Automotive

Jeder Mensch ist ein Individuum, jeder nimmt somit seine eigene beeindruckende Entwicklung bei PV. Nur der Start, die Ausbildung bei uns, ist der gleiche Grundstein. Im Folgenden siehst Du alle möglichen Positionen zur Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeit nach der Ausbildung.

Positionen

  • Beratung und Bedienung von Kunden (Theke, Telefon)
  • Abfrage von Beständen in verschiedenen EDV-Systemen
  • Erarbeitung von Angeboten
  • Annahme von Aufträgen und Erfassung per EDV
  • Eröffnung von Reklamationsvorgängen
  • u.v.m.
  • Beratung und Bedienung von Kunden (Theke, Telefon)
  • Abfrage von Beständen in verschiedenen EDV-Systemen
  • Warenbeschaffung von Sonderprodukten für Spezialfahrzeuge
  • Erarbeitung von Angeboten
  • Annahme von Aufträgen und Erfassung per EDV
  • u.v.m.
  • Beratung und Bedienung von Kunden (Theke, Telefon)
  • Mitarbeiterführung in Vertretung der Standortleitung
  • Sicherstellung der Arbeitsprozesse/ – abläufe im Vertriebsinnendienst
  • Erarbeitung von Angeboten
  • Annahme von Aufträgen und Erfassung per EDV
  • u.v.m.
  • Strategische Weiterentwicklung des Standorts
  • Investitionsplanung, Controlling, Reporting
  • Pflege des Kundenkreises im Standort-Gebiet
  • Steuerung des Innendienstes und der Logistik
  • Mitarbeiterführung und -entwicklung
  • u.v.m.
  • Kaufmännische und technische Beratung sowie Betreuung von freien und gebundenen Werkstätten sowie Werkstattkettenbetrieben
  • Akquisition neuer Kunden und Aufbau langjähriger Kundenbeziehungen
  • Vorstellung des PV Werkstattausrüstungsprogramms
  • Präsentation und Ausbau der PV Werkstattsysteme
  • Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse
  • u.v.m.
  • Aktiver Verkauf von Nfz-Teilen
  • Technische wie kaufmännische Beratung
  • Vorstellung und Präsentation des PV Dienstleistungsangebotes für Nfz-Spezialisten
  • Akquisition neuer Nfz-Kunden und Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen
  • Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse
  • u.v.m.
  • Führung und Steuerung der Verkaufsberater im Außendienst PKW-Werkstätten (m/w/d) in der Region
  • Jahresplanung für Personal, Kosten und Investitionen im Bereich der Verkaufsberater im Außendienst PKW-Werkstätten (m/w/d) und des Verkaufsleiters (m/w/d)
  • Zusammenarbeit bei der Jahresplanung mit den Standortleitern im jeweiligen Verkaufsleiter Gebiet
  • Analyse, Optimierung und Kontrolle relevanter Vertriebskennzahlen
  • Kundenmanagement bei Premium- und Konzeptkunden
  • Aktive Unterstützung und Teilnahme bei Kundenveranstaltungen
  • Markt- und Wettbewerbsanalyse
  • u.v.m.
  • Disziplinarische Verantwortung für Standorte in der Region
  • Führung und Steuerung der disziplinarisch unterstellten Mitarbeiter/innen, inkl. Abschluss und Nachhaltung von Zielvereinbarungen
  • Maximale Ausschöpfung des Umsatzpotential
  • Kostenoptimierung der Region bei vorgegebenem Servicelevel
  • Strategische Planung und Weiterentwicklung der Region
  • u.v.m.

ERFAHRUNGSBERICHTE VON AZUBIS AN AZUBIS

Das sagen unsere Azubis über den Alltag und die Praxis bei PV:

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Der Bewerbungsprozess ging ziemlich schnell. Nach dem ich den Online-Einstellungstest bestanden habe, wurde ich die Tage darauf zum Assessment-Center eingeladen. Das Assessment-Center für das Abiturientenprogramm fand in einem Schloss in Raesfeld statt und ging zwei Tage. In diesen zwei Tagen hat man nicht nur fachliche Aufgaben bewältigt, sondern auch die verantwortlichen Personen beim gemeinsamen Abendessen persönlicher kennengelernt.
Eine Woche später bekam ich den Anruf vom Personalreferenten, dass ich angenommen wurde – kurze Zeit darauf, dann den Anruf von dem Standortleiter, wann ich die „Schnuppertage“ antreten kann. Nachdem ich die Schnuppertage absolviert habe, wurde mir direkt klar, dass ich in diesem Standort arbeiten möchte. Das Arbeitsklima und die Kollegen haben einen sehr angenehmen Eindruck gemacht. Am ersten August begann meine Ausbildung.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Vorwiegend habe ich diese Ausbildung gewählt, da sie mit dem Handelsfachwirt gekoppelt ist. Das Run Up! Abiturientenprogramm verspricht gute Karrierechancen und bringt sehr viel Abwechslung mit sich.

Da ich ein Fachabitur im Bereich Wirtschaft absolvierte und danach in der Kfz-Branche gearbeitet habe, hat sich PV als perfekte Mischung angeboten.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich sehr herzlich von meinen Kolleginnen und Kollegen begrüßt. Weiterhin wurde ich von meinem Standortleiter an die Hand genommen und mir der ganze Standort gezeigt. Während der Tour wurden mir alle Bereiche im Tagesgeschäft näher gebracht. Dadurch konnte ich mir ein realistisches Bild machen, wie ein normaler Arbeitstag im Tagesgeschäft an meinem Standort aussehen kann.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Ich war verblüfft, wie groß das Lager eigentlich ist – wie koordiniert die Abläufe der verschiedenen Schnittstellen sind und wie viel Kommunikation notwendig ist, um einen Standort vernünftig zu führen. Anfangs dachte ich mir, dass die Programme die meiste Arbeit machen, aber Teamwork, Einsatz und Kommunikation sind der Weg zum Erfolg. Meine Erwartungen an die Ausbildung wurden übertroffen. Das Run Up! Abiturientenprogramm fühlt sich nicht wie eine ordinäre Ausbildung an, welche man vom Hörensagen kennt. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich bei PV wohlfühlt.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

In den ersten Monaten war alles neu und natürlich braucht man Zeit, um sich alle verschiedenen Abläufe anzueignen. Mit der Zeit etabliert sich eine Routine für das Tagesgeschäft. Die meisten Kunden kennt man schon persönlich oder von den Telefonaten. Abwechslung ist immer mit dabei und langweilig wurde mir bis heute nicht.

Was passiert in der Berufsschule?

Ich besuche eine verkürzte Berufschulklasse, da ich eine zweijährige Ausbildung absolviere. Daher ist der Unterrichtsstoff dementsprechend angepasst und durch den strafferen Lehrplan ist wenig Raum für Langeweile. Der Unterricht ist unterhaltsam und produktiv gestaltet, was vorwiegend an der Klassengröße von 12 Schülern liegt. Weiterhin sind die Fächer interessant gestaltet. Aufgrund meines Fachabiturs im Bereich Wirtschaft ist mir einiges schon bekannt, was mir im Verlauf der Ausbildung auch zu Gute kommt.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Mein persönliches Highlight war der Kaminabend mit den Geschäftsführern und die darauf folgende PV LIVE! 2019, welche ich besuchen durfte. Weiterhin gefällt mir an der Ausbildung, dass mein Standort sich sehr viel Mühe gibt, die Azubis hier so gut wie möglich zu schulen. Mein Standort legt sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsklima und dadurch ist die Geduldsspanne mit uns Azubis auch groß. Man muss sich nicht schämen, wenn man einen Fehler gemacht hat. Dieser Gedanke erleichtert die Arbeit enorm. Zudem hat man unabhängig vom Tagesgeschäft immer eine neue Aufgabe, die man meistern muss.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Ich bin die Ausbildung mit einem Lächeln angegangen und habe es bis heute nicht verloren. Mein einziger Tipp an alle neuen Azubis: Die Ausbildung ist nur der erste Schritt für eine Karriere und der erste Schritt, ist meistens der Schwerste. Also hängt euch rein und nutzt diese Chance.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Ich erhielt ziemlich schnell eine Rückmeldung auf meine Bewerbung und dazu die Chance mich bei einem Einstellungstest, den ich online absolvieren konnte, für die nächste Runde zu qualifizieren. Anschließend wurde ich dann zu dem Assessment Center eingeladen und durfte mich persönlich vorstellen. Die beiden Tage waren spannend und haben dazu unglaublich viel Spaß gemacht. In der letzten Etappe wurde ich dann zum persönlichen Vorstellungsgespräch und einem ersten Kennenlernen in meinen Wunschstandort, für welchen ich mich beworben hatte, eingeladen. Zwei Tage lang konnte ich dann einen ersten Einblick in meinen potentiellen zukünftigen Arbeitsalltag erhalten und meine neuen Kollegen kennenlernen. Dann fand die Vertragsunterzeichnung in Essen statt und ich war überglücklich es endlich geschafft zu haben. Bis hin zu meinem ersten Arbeitstag wurde der Kontakt zwischen mir und PV bereits aufrecht erhalten. Alles in allem lässt sich sagen, dass mein Bewerbungsprozess aufregend war und sich wirklich gelohnt hat.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Nachdem ich bereits eine gastronomische Ausbildung hinter mir hatte, wollte ich unbedingt etwas kaufmännisches machen. Die Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel empfand ich dabei als abwechslungsreich und vielseitig. Da beispielsweise Organisationsfähigkeit und kundenorientiertes Arbeiten wichtige Bestandteile dieses Berufs sind, konnte ich mich direkt damit identifizieren. Außerdem waren die geregelten Arbeitszeiten, nach meiner Zeit in der Gastronomie natürlich äußerst lukrativ. Für die PV Automotive habe ich mich entschieden, da es sich bei dem 1922 gegründeten Familienunternehmen um ein Unternehmen mit langer Tradition handelt. Die PV zählt zu den besten ihrer Branche und wurde bereits mehrfach zum besten Arbeitgeber gewählt und das wie ich finde zu recht.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

An meinem ersten Arbeitstag war ich natürlich ziemlich aufgeregt. Ich wurde herzlich von meinen Kollegen und meinem Ausbilder (Vorgesetztem) in Empfang genommen und hatte von der ersten Minute an bereits das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein. Es war bereits ein eigener Arbeitsplatz für mich bereitgestellt und eingerichtet worden. Ich wurde von meinem Ausbilder nochmals durch das Unternehmen geführt und habe anschließend meinen Kollegen über die Schulter geschaut und bei der ein oder anderen Aufgabe mitgeholfen. Der Tag selbst ging ziemlich schnell um und ich konnte bereits einiges an Erfahrungen sammeln und lernen. Bei Fragen standen mir meine Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Da ich meine Ausbildung gerade erst begonnen habe, kann ich das natürlich noch nicht ganz genau sagen. Bis jetzt bin ich allerdings mehr als zufrieden. Ich habe einen tollen Ausbilder und sehr nette Kollegen. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Betrieb und werde bestens gefördert und von Beginn an auf meine Prüfungen vorbereitet. Bis jetzt wurden meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen und ich freue mich auf die nächsten Jahre.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

Mein Berufsalltag ist äußerst abwechslungsreich und vielseitig. Der Kontakt zu den Kunden macht den Großteil der Arbeit aus. Dieser findet bei uns über sämtliche Wege statt. Sowohl telefonisch, persönlich als auch hin und wieder mal schriftlich. Die Kunden bestellen bei uns ihre Ware und wir beziehen diese aus dem Logistikzentrum. Der Thekenverkauf gehört also ebenfalls zu meinen Aufgaben. Außerdem kommissionieren wir die Ware, was bedeutet, dass wir diese aus unserem angrenzenden Lager entnehmen und für die Kunden bereitlegen. Man sitzt also keineswegs wie in anderen kaufmännischen Berufen den ganzen Tag auf seinem Bürostuhl.

Was passiert in der Berufsschule?

Die Berufsschule wird zweimal die Woche besucht und bringt uns die Themen rund um unseren Ausbildungsberuf auf theoretische Weise näher. Dabei geht es vor allem um Buchhaltung, Marketing, Großhandelsprozesse, usw. Außerdem wird man in der Berufsschule natürlich auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Besonders gefällt mir an meiner Ausbildung, dass es immer wieder Info-Veranstaltungen und andere „Events“ für Auszubildende gibt. Von Azubi-Treffen über Praktika bis hin zur PV LIVE! hat man als Azubi immer Abwechslung. Beachten sollte man auf jeden Fall, dass man seinen Kunden und Kollegen gegenüber Empathie und Verständnis entgegenbringen muss. Außerdem sollte man ein Gespür für Konfliktlösungen haben, da diese natürlich nicht ausbleiben. Mein persönliches Highlight war meine Einladung zur PV LIVE! 2019. Diese findet zwar erst noch statt, aber schon allein zu wissen, dass ich bei diesem Event dabei sein darf, hat mich riesig gefreut. Nun fiebere ich der PV LIVE! 2019 voller Vorfreude entgegen.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Als PV Azubi wird man mehr als gut gefördert, außerdem hat man immer einen Ansprechpartner. Dementsprechend sollte man beweisen, dass man diese Ausbildung verdient hat und PV ihre Entscheidung nicht bereuen sollte. Jeder, der bei PV etwas erreichen möchte, hat auch die Chance dazu und wird bei seinen Wünschen und Zielen unterstützt.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Nach dem erfolgreichen Bewerbungsanschreiben, wurde ich nach Raesfeld zu einem Assessment-Center eingeladen.
Dies verlief zwei Tage lang und war sowohl anspruchsvoll als auch mit einer Menge Spaß verbunden.
Nachdem dies für mich erfolgreich war, wurde ich zum Probearbeiten eingeladen, damit sowohl ich einen Einblick über die Tätigkeiten bei PV bekomme, als auch PV einen Einblick in meine Person.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Mein Hauptbeweggrund diesen Ausbildungsweg einzuschlagen, war, da man auf direktem oder indirektem Weg Kontakt mit Kunden hat.
Warum ich genau bei PV meine Ausbildung angefangen habe, hat den Grund, dass mich Autos schon immer interessiert haben und es somit eine super Möglichkeit war, dies zu kombinieren.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

Mir wurde zuerst einmal von meinem Standortleiter die komplette Filiale noch einmal gezeigt.
Als das erfolgt war, wurde ich der Theke zu gewiesen, wo ich sehr nett empfangen worden bin.
Dort wurde mir an dem Tag ein Einblick in die Tätigkeiten gegeben, die dort zu erledigen sind.
Danach hab ich angefangen kleine Aufgaben zu übernehmen.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Wirkliche Erwartungen hatte ich nicht, allerdings hatte ich mir erhofft, schnell mit den Betriebssystemen klar zu kommen.
Dies hat auch gut funktioniert, da ich immer aktiv Hilfe von Mitarbeitern angeboten bekommen habe und sie mir bei Fragen zur Seite gestanden sind.
Was noch für meine weitere Ausbildung wichtig ist, ist einen besseren Wissensstand über Autos zu erhalten, um mehr Fachkenntnis und somit mehr Kompetenz ausstrahlen zu können.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

Im Berufsalltag erwartet mich, dass ich Kunden zufrieden stelle und somit PV eine große Hilfe im Berufsalltag bin.
Außerdem trifft man auf Hindernisse und Schwierigkeiten, jedoch freue mich immer wieder diese in die Hand nehmen zu können und zu bewältigen.

Was passiert in der Berufsschule?

In der Berufsschule lernt man viel interessantes Hintergrundwissen über den Großhandel und vieles mehr, was zusätzlich wichtig für die Ausbildung ist.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

An der Ausbildung bei PV gefällt mir besonders, dass man jeden Tag auf andere Aufgaben trifft und es nicht langweilig wird.
Mein persönliches Highlight sind meine Arbeitskollegen und das dadurch entstehende gute Arbeitsklima, welches ich als besonders gut empfinde.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Am besten eine offene Art mitbringen und eine gewisse Ernsthaftigkeit, aber auch Vorfreude auf die Mitarbeiter und deren positives Erscheinungsbild.
Man brauch auf gar keinen Fall verängstigt oder nervös sein, denn PV schafft es, eine positive Atmosphäre zu schaffen.
Generell sollte einem Kundenkontakt Freude bereiten und man sollte eine flexible Person sein, da man auf einige verschiedene Aufgaben trifft.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Auf PV Automotive bin ich im November 2017 über das Internet gestoßen. Das Abiturientenprogramm Run Up! hat mir sehr gut gefallen, deshalb hab ich umgehend meine Bewerbung per Mail abgeschickt. Nach kurzer Zeit kam dann die Rückmeldung, dass meine Bewerbung das Unternehmen angesprochen hat und wurde dementsprechend zum zweitägigen Assessment Center in Raesfeld eingeladen. In Raesfeld angekommen, wurde ich mit sieben anderen Bewerbern von ca. acht PV Mitarbeitern befragt und in unterschiedlichen Tests abgefragt. Die hohe Anzahl der anwesenden Mitarbeiter hat mir gezeigt wie wichtig die Kauffrauen und -männer von morgen für das Unternehmen sind. Zu den verschiedenen Tests musste ich eine Selbstpräsentation über mich vorbereiten, welche ich vor zwei Standortleitern präsentieren durfte. Bevor ich die endgültige Zusage bekommen habe, musste ich noch drei Tage Praktikum in meinem neuen Standort absolvieren, um zu schauen, ob ich für den Standort der Richtige bin – aber vor allem auch andersherum, ob mir die Arbeit Spaß macht und ich mich mit dem Team identifizieren kann. Mein erster Eindruck war sofort hervorragend!

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Ehrlich gesagt war ich mir nicht zu 100 % sicher, was ich ganz genau machen wollte, hatte aber vor der Ausbildung Spaß an Autos. Im familiären Umkreis wurde ein ähnliches Programm (Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit anschließendem Handelsfachwirt) bereits absolviert und ist mir positiv aufgefallen, da es eine sehr gute Alternative zum normalen Studium ist. Deshalb bewarb ich mich bei PV. Da PV mit Autoteilen handelt und einen sehr ansprechenden Internetauftritt hat, habe ich mich neben den Gründen des sehr guten Ausbildungsprogramms und der Auszeichnung „Ausbilder des Jahres“ für das Unternehmen entschieden.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

Am ersten Arbeitstag wurde ich zu Beginn dem Team vollständig vorgestellt. Im Anschluss kamen diverse Unterweisungen bezüglich der Arbeit am Standort und Erklärungen zum betrieblichen Ausbildungsplan. Zum betrieblichen Ausbildungsplan gehören in meiner Ausbildung zum Beispiel der einmonatige Standortwechsel, das Werkstattpraktikum und natürlich die alltägliche Arbeit in den Abteilungen Lager, persönlicher Verkauf, Einkauf und Buchung und dem Telefonverkauf.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Ich absolviere im Sommer 2020 meine Abschlussprüfung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel und bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meiner Ausbildung. Die Erwartungen wurden sogar an vielen Stellen mehr als übertroffen, das Unternehmen versucht mir als Absolvent des Abiturientenprogramms Run Up! in sehr vielen Arbeitsbereichen Einblicke in das Unternehmen PV zu gewähren und sogar auch in unserem Mutterkonzern Stahlgruber. Beispielsweise wurden die Run Up! Azubis in das Logistikzentrum, in welchem über 600.000 Teile liegen, eingeladen und durften im Anschluss im nahegelegenen Nürnberg einen Einblick in das Verkaufshaus von Stahlgruber bekommen. Im Großen und Ganzen fühle ich mich sehr wohl im Unternehmen, auch wenn mal etwas nicht ganz rund läuft, treffen die Probleme immer auf ein offenes Ohr und sind dementsprechend schnell wieder gelöst.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

In den ersten drei Monaten arbeitete ich im Lager (Warenein- und ausgang) um den Standort und die Teile erstmal kennenzulernen. Nach diesen drei Monaten, wechselte ich in den persönlichen Tresenverkauf und anschließend nach ca. sechs Monaten in den Telefonverkauf. In Zukunft werde ich noch in die Abteilung Einkauf und Buchung für ca. zwei bis drei Monate eingeteilt und den einmonatigen Standortwechsel absolvieren. Im Lager erwartete mich das Einlagern der angelieferteten Ware und das Kommissionieren der Kundenware. Am Tresen verkaufe ich die Teile dann an überwiegend gewerbliche Kunden, muss diese also raussuchen, kommissionieren und abkassieren. In der Abteilung Telefonverkauf geht es vor allem um das Schreiben der Aufträge für die Kunden.

Was passiert in der Berufsschule?

Die Berufsschule findet einmal die Woche für 9 Schulstunden statt. Dabei werde ich in alle kaufmännischen Prozesse, die benötigt werden, eingeweiht, um die Arbeit als Kaufmann im Groß- und Außenhandel wahrzunehmen. Dies sind zum Beispiel Logistik, Marketing, Rechnungswesen, Unternehmensstrukturen, Personalwesen und vieles mehr. Ich musste eine Zwischenprüfung absolvieren und die Abschlussprüfung folgt im Sommer 2020.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Besonders gut gefällt mir das gute Verhältnis mit meinen Arbeitskollegen im Heimatstandort, aber auch zu anderen Kollegen, welche man beispielsweise bei Schulungen oder Umzügen von Standorten kennenlernt und sich meistens auf Anhieb super versteht, da alle zum PV Team gehören und man dementsprechend auch auf Anhieb eine lockerere aber auch effizientere Arbeitsatmosphäre spürt. Mein persönliches Highlight war, wie wahrscheinlich für jeden PV Mitarbeiter die PV LIVE! Messe in Hannover, auf welcher diverse Hersteller ausstellen, man viele Kunden antrifft und eine durchweg positive Stimmung herrscht.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Seid offen und freundlich gegenüber anderen Menschen, egal ob Kunde oder Kollege und fragt wenn Ihr etwas nicht versteht. Sprecht Probleme ehrlich an, dann treffen sie auf Verständnis und man kann gemeinsam eine Lösung finden. Fühlt euch zugehörig zu PV, dann werdet ihr auch schnell von allen Kollegen aufgenommen.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Da ich mich um eine Run Up! Azubi-Stelle beworben habe, war es ein recht aufwändiges Auswahlverfahren, weshalb ich mich, als mir Probearbeitstage angeboten wurden, noch mehr gefreut habe. Ich stand durchgängig im regen Mailverkehr mit der Personalabteilung. Nach dem letzten Probearbeitstag war ich noch auf dem Heimweg als mir per Anruf die Ausbildungsstelle angeboten wurde. Man wurde also ab dem Zeitpunkt der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag gut begleitet.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Da ich mich brennend für Autos interessiere und einen kaufmännischen Beruf für die persönlich beste Entscheidung halte, war das Angebot von PV sehr attraktiv für mich. Außerdem ist es gut praktische Erfahrungen zu sammeln, bevor man sich weiterbildet.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

Ich wurde vom Team herzlich empfangen, wurde allen vorgestellt und habe einen Rundgang mit meinem Standortleiter (Vorgesetztem) gemacht. Danach haben wir zusammen meinen Arbeitsplatz eingerichtet und den Ablauf der nächsten Monate besprochen. Außerdem wurde man direkt voll ausgestattet (E-Mail, Benutzerprofile, Arbeitskleidung, etc.).

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Kann ich nach einem Monat noch nicht bewerten.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

Man durchläuft alle Abteilungen, um zunächst das Unternehmen und dann deren Kunden kennenzulernen. Es gibt jeden Tag neue Aufgaben wodurch man schnell viel dazu lernt.

Was passiert in der Berufsschule?

Mein erster Schultag ist erst Ende November, da ich Blockunterricht haben werde.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Mir gefällt besonders der kollegiale Umgang und vom ersten Tag an etwas Sinnvolles zu tun. Man trägt also direkt zum Erfolg des Unternehmens aktiv bei. Da jedoch oft Manager zu Besuch sind, sollte man schnell den Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten wechseln können. Mein persönliches Highlight war die Weihnachtskarte von PV, obwohl ich meine Ausbildung erst acht Monate später begonnen habe.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Kann ich nach einem Monat derzeit noch nichts zu sagen.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen PV zugesendet hatte, kam innerhalb weniger Tage eine Einladung zum Online-Einstellungstest. Als ich diesen erfolgreich absolviert hatte, wurde ich zum Assessment-Center nach Schloss Raesfeld eingeladen. Dorf wurden mir Aufgaben gestellt, die sowohl alleine als auch in Gruppen zu bewältigen waren. Schließlich bekam ich eine Woche nach dem Assessment-Center eine positive Rückmeldung und es folgte ein weiteres Gespräch mit dem Standortleiter aus Kiel. Nach positiven Eindrücken beider Seiten habe ich den Ausbildungsvertrag angeboten bekommen und durfte ihn unterschreiben.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Da PV die Ausbildung des Run Up! Programms in Kombination mit dem Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel anbietet, war dieses Angebot für mich attraktiver als bei anderen Unternehmen, die zwar ein ähnliches Programm anbieten, allerdings in Kombination mit der Ausbildung im Einzelhandel. Mit dem Run Up! Programm erhalte ich die Chance in drei Jahren drei Abschlüsse zu erlangen (Kaufmann/frau im Groß- & Außenhandel, Handelsfachwirt und den Ausbilderschein). Diese Aussicht bietet einen qualifizierten Einstieg in den Beruf mit guter Möglichkeit in die mittlere Führungsebene aufzusteigen.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

Als erstes wurde ich im Standort herumgeführt und parallel allen Kollegen vorgestellt. Von meinem Standortleiter bekam ich eine Sicherheitsunterweisung und im Anschluss daran wurde ich im Lager eingearbeitet. Bei Fragen konnte ich mich an alle Mitarbeiter wenden. Zwischenzeitlich habe ich sämtliche Dokumente, die zu Beginn der Ausbildung nötig sind, gemeinsam mit meinem Standortleiter bearbeitet. Außerdem wurde mir der Ausbildungsrahmenplan ausgehändigt, der während der Ausbildung geführt wird, um die Qualität der Ausbildung sicherzustellen. Als kleines Begrüßungsevent wurde mit den Mitarbeitern nachmittags gemeinsam gegrillt.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Ich hatte die Erwartung an eine abwechslungsreiche Ausbildung, die neben dem Arbeitsalltag auch Dienstreisen und Fortbildungen beinhalten. Diese Erwartung wurde bisher voll und ganz erfüllt.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

Im Berufsalltag werde ich an neue Aufgaben herangeführt. Sofern etwas unklar ist, habe ich immer Mitarbeiter zur Seite stehen, die ich befragen kann. Neben dem normalen Tagesgeschäft bekomme ich kleinere Projekte zugeteilt, die ich selbstständig erarbeite und umsetze. Dienstreisen wie auch unternehmensinterne Fortbildungen z.B. Produktschulungen gehören ebenfalls dazu. Das macht den Alltag spannend und abwechslungsreich.

Was passiert in der Berufsschule?

In der Berufsschule werden die theoretischen Inhalte der Ausbildung vermittelt. Nach und nach lassen sich die Prozesse im Unternehmen verstehen und man kann die Theorie mit der Praxis verknüpfen.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Besonders gefällt mir der abwechslungsreiche Alltag zwischen Tagesgeschäft, Projekten und Dienstreisen. Mein persönliches Highlight war die PV LIVE! auf der ich Kontakte mit Kollegen aus ganz Deutschland knüpfen konnte, mir Fachvorträge anhören durfte und erste Kontakte zu Herstellern und Vertretern aufbauen konnte, mit denen PV zusammenarbeitet.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Wer viel Spaß am Lernen hat und mit Motivation eine abwechslungsreiche Ausbildung absolvieren möchte, ist hier richtig aufgehoben. Es gehört allerdings auch die Bereitschaft dazu in Anbetracht der verkürzten Ausbildung auch mal vorzuarbeiten was die Berufsschule angeht. Im Allgemeinen wird man als Auszubildender bei PV in vielen Hinsichten gefördert und bekommt die Chance auf einen guten Start ins Berufsleben.

Wie verlief Ihr persönlicher Bewerbungsprozess – vom Absenden Ihrer Bewerbung bis hin zum 1. Tag bei PV als Azubi?

Der Prozess lief besser als bei anderen Betrieben, bei denen ich mich bewarb. Ich bekam wenige Tage später direkt eine Einladung zum Online-Einstellungstest, anschließend eine Einladung für das Assessment-Center. Die Bewerbertage waren sehr gut organisiert und es wurde sich um alles gekümmert. Alles in allem erschien mir das Bewerbungssystem sehr durchdacht und professionell. Nachdem ich das Assessment-Center erfolgreich absolviert hatte, durfte ich ein zweitägiges Praktikum am Standort Dresden machen. Bereits zu Beginn wurde ich von allen Kollegen in die alltäglichen Arbeitsabläufe und Aufgaben eingebunden.

Warum wollten Sie eine und genau diese Ausbildung machen? Wieso bei der PV Automotive?

Da ich eher ein praktisch veranlagter Mensch bin, habe ich mich gegen ein Studium und für eine Ausbildung bei PV entschieden. Da kam das Abiturientenprogramm Run Up! von PV genau richtig. PV bot mir eine Ausbildung in meinem Interessengebiet, die gleichzeitig theoretisch sowie praktisch verläuft.

Wie lief Ihr erster Arbeitstag ab?

Gefolgt von der anfänglichen Belehrung begann mein erster Arbeitstag im Lager. Hier wurde ich direkt eingebunden und behandelt wie jeder andere Mitarbeiter. Das Eingewöhnen war zwar nicht einfach, doch ich hatte es schnell verinnerlicht. Bei allen Nachfragen die ich hatte konnte ich mich an meine Kollegen wenden.

Wie sahen Ihre Erwartungen an die Zeit der Ausbildung aus und wurden diese erfüllt?

Anfangs war ich noch sehr skeptisch, da ich nicht wusste, auf was ich mich genau einlasse. Doch sowohl im Lager als auch im Verkauf macht es sehr viel Spaß, wenn man seine Einarbeitungszeit hatte. Positiv sehe ich hier vor allem, dass man in beiden Abteilungen selbstständig arbeiten kann, ohne ständig von einem Vorgesetzten abhängig zu sein.

Was erwartet Sie im Berufsalltag?

Da ich derzeit im Verkauf tätig bin, erwartet mich vor allem der Kundenkontakt, egal ob persönlich oder telefonisch. Am schwersten ist es, sich die theoretischen Kenntnisse anzueignen, um den Kunden auch fachgerecht zu beraten. Glücklicherweise habe ich aber im Extremfall immer einen Kollegen hinter mir, der mir das nötige Wissen vermittelt. Nebenbei bin ich auch viel mit der Ausarbeitung meines Projektes beschäftigt, welches ich im Rahmen der Ausbildung umsetzen muss.

Was passiert in der Berufsschule?

In der Berufsschule bekomme ich viel theoretisches Wissen vermittelt, welches im ersten Augenblick nicht wirklich praxisnah erscheint. Je länger die Ausbildung jedoch geht, desto mehr Theorie finde ich auch bei mir im Betrieb wieder. Dadurch bekommt man einen ganz anderen Blick auf verschiedene Abläufe, da hinter manchen Selbstverständlichkeiten viel mehr steckt als man denkt.

Was gefällt Ihnen an der PV Ausbildung besonders? Was sollte man beachten? Was war Ihr persönliches Highlight?

Besonders gut gefällt mir, dass man zwar ab den ersten Arbeitstag selbständig arbeitet, jedoch zu keinem Zeitpunkt alleine gelassen wird. Die meisten Dinge lernt man tatsächlich nur, indem man sie selbst macht, allen voran den Telefonverkauf. Mein persönliches Highlight sind die Run Up! Treffen, bei denen man auf der einen Seite von gleichgesinnten Azubis profitiert, auf der anderen Seite auch viele im wichtige Personen kennenlernt, mit denen man verhältnismäßig früh Kontakt knüpfen kann.

Zukünftigen PV Azubis möchte ich Folgendes/ folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Gebt euch selbst genug Zeit, in die Arbeitsprozesse einzufinden. Anfangs mag vieles auf einmal auf euch zukommen, doch nach ein paar Wochen sieht man der Sache entspannter entgegen. Fast alle Arbeiter wissen, dass ihr von Null anfangt und werden euch auch nicht überfordern. Sobald ihr jedoch einen guten Grundstein gelegt habt, solltet ihr eigene Entscheidungen treffen und auch Verantwortung für z.B. eigene Fehler tragen.

Azubi-Treffen

Jedes Jahr veranstalten wir ein Azubi-Treffen, in dem sich die Auszubildenden aus dem 1. Lehrjahr treffen, kennenlernen und austauschen können. Hierbei stehen mehrere Teamevents, fachliche Schulungen und zwei gemeinsame Abende auf dem Ablaufplan der Veranstaltung.

Die Azubi-Treffen in 2018 für unsere Starter im 1. Ausbildungsjahr fanden am 19.09. – 21.09.2018 und am 24.09. – 26.09.2018 statt. Orte des Geschehens waren diesmal die Xantener Südsee und Nideggen in der Eifel. An der Xantener Südsee und dem Nationalpark Eifel wurden neben einem Seifenkistenwettbewerb, einer Bootstour bzw. GPS-Rallye, fachlichen Schulungen und dem abendlichen Grillen erfolgreich nette Stunden miteinander verbracht.
Folgendes Gruppenbild zeigt unsere damals neu gestarteten Auszubildenden vom 01.08.2018.

 

Die Azubi-Treffen in 2019 für unsere Starter im 1. Ausbildungsjahr fanden am 17.09. – 19.09.2019 und am 24.09. – 26.09.2019 statt. Orte des Geschehens waren diesmal der Landschaftspark Duisburg und der Sportpark Duisburg. An beiden Veranstaltungsorten wurden neben einem Seifenkistenwettbewerb, einer GPS-Rallye, fachlichen Schulungen und dem abendlichen Grillen erfolgreich nette Stunden miteinander verbracht.

Folgendes Gruppenbild zeigt einen Teil unserer damals neu gestarteten Auszubildenden vom 01.08.2019 im Landschaftspark Duisburg.

Hast Du noch Fragen?

Melde Dich gerne per Mail ausbildung@pvautomotive.de oder ruf Herrn Pascal Schiprowski (Tel. 0201/20 17 36 16) oder Frau Julia Borchert (0201/20 17 31 72) an, die Dir Deine Fragen gerne beantworten.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Das ist PV. Hochmodern mit langer Tradition. Seit 1922 steht PV für Ersatzteile. Von Anfang an ging es um Autos. Diesem Markt sind wir immer treu geblieben. Und stetig gewachsen. Inzwischen sind wir ein Unternehmen mit mehr als 1.700 Mitarbeitern, 81 Standorten und einem Umsatz von 390 Mio., der sich sehen lassen kann.

Weil wir unseren Kunden mehr als nur Ersatzteile bieten möchten, bekommen Sie bei uns auch Dienstleistungen, die weit über das Teil hinausgehen. So sind unsere Werkstattsysteme ein wichtiger Baustein in unserem Portfolio. Werkstätten und ihre Bedürfnisse stehen bei allen unseren Bemühungen im Mittelpunkt.

Mehr Informationen über PV findest Du unter anderem in unserem Unternehmensprofil 

Alle offenen Ausbildungsstellen findest du auf unserer Karriereseite im Ausbildungsbereich: https://www.pvautomotive.de/abiturientenprogramm/

Bei PV haben wir derzeit sechs Ausbildungsberufe. In unseren PV Filialen bilden wir Dich zum KKaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagementl (m/w/d) – Fachrichtung Großhandel oder zur Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) aus. In unserer Zentralverwaltung in Essen bilden wir Dich zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (m/w/d), Informatikkaufmann (m/w/d), Mediengestalter (m/w/d) oder Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) mit verschiedensten Wahlqualifikationen (bspw. Einkauf/Logistik oder Marketing/Vertrieb) aus.

Uns zeichnet besonders aus, dass wir wissen wie Ausbildung funktioniert. Wir bilden seit Jahren aus und mit rund 120 Auszubildenden in sechs Ausbildungsberufen bei ca. 1.700 Mitarbeitern nehmen unsere Auszubildenden stets einen hohen Prozentsatz der Belegschaft ein. Durch die tagtägliche Betreuung Deines Ausbilders sowie durch den strukturierten betrieblichen Ausbildungsplan (= Betrieblicher Ausbildungsplan mit allen Inhalten der Ausbildung, welchen Du zu Beginn der Ausbildung erhältst) werden Dir alle notwendigen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse Deines individuelles Ausbildungsberufsbildes vermittelt.

Neben diesen Inhalten gibt es je nach Ausbildungsberuf diverse weitere Inhalte „on top“, die auf eine Ausbildung bei PV zugeschnitten sind.

Leider hat nicht jede PV Filiale die Kapazität und Möglichkeit auszubilden. Die ausbildenden Filialen unterscheiden sich in jedem Jahr. Wir möchten, dass jedem Auszubildenden die Rahmenbedingungen vorliegen, alle zu vermittelnden Inhalte der Ausbildung in der Breite und der Tiefe beigebracht zu bekommen. In der Filiale steht Dir tagtäglich ein Ansprechpartner, meist Dein Ausbilder, zur Verfügung.

Die aktuellen Ausbildungsstellen findest Du auf der Karriereseite unserer Homepage https://www.pvautomotive.de/abiturientenprogramm/.

Interessierst Du Dich für unser Abiturientenprogramm Run Up! – Handelsfachwirt (m/w/d), dann musst Du die (Fach-)Hochschulreife zu Beginn Deiner Ausbildung erfolgreich absolviert haben und aufweisen können.

Lass Dir nicht zu viel Zeit, sondern lege direkt mit Deinen Bewerbungsunterlagen los.
Doch was gehört zu einer vollständigen und aussagekräftigen Bewerbung dazu?

Anschreiben

  • Warum bewirbst Du Dich?
  • Wieso passt der Ausbildungsberuf zu Dir?
  • Welche Qualifikation und Fähigkeit bringst Du mit?
  • Wieso hast Du Dich für PV Automotive entschieden?
  • Kleine Eckpunkte Deines Lebenslaufs, Deine Stärken und Erfahrungen

Lebenslauf 

  • Deine persönlichen Daten
  • Kurze, präzise Darstellung Deiner bisherigen Laufbahn
  • Hobbies, Führerschein, Sprachkenntnisse, besondere Erfolge, etc.

Falls Du ein Foto mitsenden möchtest, ist es uns wichtig, dass das Foto Dich so zeigt, wie du in Wirklichkeit bist.

Zeugnisse

Bitte achte darauf, dass Deine Zeugnisse vollständig sind. Falls Du Dein Abschlusszeugnis noch nicht erhalten hast, kannst Du dieses mit einem kleinen Hinweis gerne nachträglich an uns senden. Sende uns definitiv Deine aktuellsten Zeugnisse zu.

  • Praktikumszeugnisse
  • Schulzeugnisse
  • Arbeitszeugnisse
  • ggf. Zeugnis aus dem Studium

Besitzt Deine Bewerbung diese Inhalte? Dann nichts wie los!

Je mehr wir über Dich wissen, umso leichter können wir uns ein Bild von Dir machen.

Tipp: Damit Deine Bewerbung einen möglichst guten Eindruck hinterlässt, lass noch einmal jemanden drüber lesen!

Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung im PDF-Format unter Angabe des Standorts.

Wenn Du ein oder mehrere Dokumente vergessen hast und es selbst bemerkst, übersende uns bitte eine weitere E-Mail, die alle Dokumente (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) enthält.

Wenn wir bemerken, dass uns relevante Unterlagen fehlen, weisen wir Dich darauf hin.
In einer E-Mail erhältst Du eine Information darüber, welche Unterlagen wir benötigen und bis wann Du sie nachreichen kannst.

Unser Assessment-Center ist eine zentrale, zweitägig stattfindende Veranstaltung, an dem wir Dich als Person kennenlernen möchte, um Dich besser einschätzen zu können.
Hier wirst du Aufgaben und Tests meistern, anhand derer wir erkennen können, ob Du wirklich zu uns passt.

Hierfür kleide Dich gepflegt und einem beruflichen Termin entsprechend. Informiere Dich im Vorfeld über PV Automotive und Deinen Ausbildungsberuf. Wichtig, bleibe wie Du bist!

Meisterst du diese beiden Tage mit Bravour, erwarten Dich Probearbeitstage in Deiner potentiell zukünftigen PV Filiale, um Arbeitsabläufe, Prozesse und das Team kennenzulernen. Du kannst diese Probearbeitstage auch dafür nutzen, um zu schauen, ob PV zu Dir passt.

Nach der Unterschrift des Ausbildungsvertrags beantragen wir die Eintragung des Berufsausbildungsverhältnisses bei der örtlichen Industrie- und Handelskammer, sodass Deine Ausbildung auch offiziell wird. Dies ist wichtig, da Du Deine Zwischen- und Abschlussprüfung bei der jeweiligen IHK ablegen wirst.

Wir halten bis zum Ausbildungsbeginn miteinander stets Kontakt, sodass wir im ständigen Austausch sind.

Zum Start Deiner Ausbildung ist es für Dich am wichtigsten, dass Du Deinen Ausbildungsvertrag im Original unterschrieben von Dir und uns vorliegen hast. Diesen geben wir Dir stets bei Unterschrift mit.
Für uns sind noch weitere Unterlagen wichtig, wozu wir Deine Hilfe benötigen. Du bist also sofort mittendrin.

Damit wir Dich als vollständigen Mitarbeiter (m/w/d) begrüßen können, benötigen wir folgende Unterlagen und Informationen von Dir: Personalfragebogen (diesen wirst Du von Deinem Vorgesetzten (m/w/d) erhalten, Deine Kleider- und Schuhgröße und falls Du noch u18 bist, eine ärztliche Bescheinigung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (Erstuntersuchung), welche zur Aufnahme Deiner Ausbildung notwendig ist.

Die wohl am häufigsten eintretende finanzielle Unterstützung im Rahmen der Ausbildung zusätzlich zur monatlichen Ausbildungsvergütung ist die sogenannte „Berufsausbildungsbeihilfe“, kurz BAB. Diese wird Dir gezahlt, sodass Du Deinen Lebensunterhalt finanzieren kannst. Hierzu müssten verschiedene Voraussetzungen zutreffen:

a) Es ist Deine erste Ausbildung

b) Deine Ausbildung ist eine staatlich anerkannte und duale Ausbildung (Wichtig: Alle unsere Ausbildungsberufe sind staatlich anerkannt und unsere Ausbildung findet dual statt)

c) Dein Wohnsitz darf während der Ausbildungszeit nicht Dein Elternhaus sein

d) Deine Ausbildungsvergütung und das Einkommen Deiner Eltern werden bei der Berechnung des BAB berücksichtigt und miteinbezogen

Mit Deinem Antrag auf BAB können u.a. folgende Leistungen verknüpft sein: Lebensunterhalt, Miete, Fahrtkosten, Arbeitskleidung, Lernmittel.

Alle weiteren Informationen zum BAB sowie den Antrag findest Du hier: https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab
Des Weiteren erhalten Deine Eltern bis Du 25 Jahre alt bist Kindergeld. Falls Du nicht mehr zuhause wohnst, kannst Du Dir dieses auszahlen lassen.

Du hast stets eine direkte Ansprechperson (m/w/d), meist Deinen Ausbilder (m/w/d) in Deinem Standort. Zusätzlich kannst Du die Personalabteilung bei Fragen anrufen. Ansprechpartner für alle Auszubildenden sind Herr Pascal Schiprowski (Tel. 0201/20 17 36 16) und Frau Julia Borchert (Tel. 0201/20 17 31 72) erreichen.

Die Ausbildung dauert im Abiturientenprogramm Run Up! regulär zwei Jahre und stellt somit eine verkürzte Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) dar.

In allen anderen Ausbildungsberufen liegt die Dauer grundsätzlich bei drei Jahren.

In jedem unserer Ausbildungsberufe hast Du ein Team, mit dem Du täglich arbeiten und im Austausch sein wirst – egal, ob im Vertrieb, im Lager oder im Büro. Natürlich wirst Du auch Aufgaben erhalten, die allein zu lösen sind, jedoch wird auch viel im Team geleistet und bewerkstelligt. Unser Slogan „PV bewegt Menschen – Menschen bewegen PV“ signalisiert, dass wir als Team und Gemeinschaft stark sind und funktionieren.

Für Deinen jeweiligen Ausbildungsberuf lernst Du alle notwendigen Bereiche kennen, die wichtig sind, um das große Ganze nachzuvollziehen. Zusätzlich zu den Aufgabenbereichen in der Filiale durchläufst Du ein Werkstattpraktikum und hast auswärtige Mitfahrten.
Ebenfalls wirst Du einen Aufenthalt in einer Zentralabteilung wie bspw. Buchhaltung haben, um über den Tellerrand hinaus einen weiteren Ausbildungseffekt zu erfahren.

Nach sechs Monaten Deiner Ausbildung wirst Du Dir mit Deinem Vorgesetzten ein größeres Projekt aussuchen, um es anschließend zu bearbeiten und in der Zentralverwaltung in Essen zu präsentieren. Dieses Projekt hat einen Bearbeitungszeitraum von 7 Monaten und wird durch zwei Informationsveranstaltungen vorher sowie nachher ummantelt.

Die Ausbildung beginnt immer zum 01. August eines Jahres und endet laut Ausbildungsvertrag nach zwei Jahren zum 31. Juli. Die Ausbildung endet praktisch jedoch am Tag des Bestehens Deiner mündlichen Abschlussprüfung.

Die Probezeit für unsere Auszubildenden beträgt vier Monate. In diesem Zeitraum erproben – sowie der Begriff es schon vorgibt – wir uns gegenseitig, ob wir gut zueinander passen.

Unsere Auszubildenden besuchen stets eine standort- oder wohnortnahe Berufsschule.
Je nach Berufsschule unterscheidet sich das Unterrichtsmodell, da man nicht pauschal sagen kann, ob die Form des Blockunterrichts oder des Teilzeitunterrichts angeboten wird.

Im Blockunterricht ist in verschiedenen Rhythmen für eine bestimmte Zeit Berufsschule; im Teilzeitunterricht ist wöchentlich ein oder zwei Tage Berufsschule.

Die wöchentliche Arbeitszeit sieht 40 Stunden vor, täglich somit 8 Stunden. Beispielhaft könnte Dein Arbeitstag von 8.00 – 17.00 Uhr mit einer einstündigen Pause aussehen.
Solltest Du Blockunterricht haben, zählt die gesamte Schulwoche als 40 Stunden Arbeitszeit. Bei einem Teilzeitmodell gilt Dein langer Schultag als volle 8 Stunden. An Deinem kurzen Schultag mit anschließendem Arbeiten im Betrieb zählen die Schul- und die Wegezeit zum Betrieb als Arbeitszeit.

Überstunden sind in der Ausbildung nicht vorgesehen, da unsere Azubis im Betrieb sind, um ihren Ausbildungsberuf zu erlernen – und dazu reicht die vertraglich festgelegte Arbeitszeit im Rahmen der Ausbildungszeit aus. Wenn Überstunden geleistet werden, müssen die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes eingehalten werden. Sollte es zum Fall einzelner Überstunden kommen, können diese selbstverständlich zeitnah durch Freizeitausgleich ausgeglichen werden.

Dir stehen jährlich 27 Urlaubstage zu. Im Start- sowie Endjahr ist es eine anteilige Anzahl an Urlaubstagen. Alle Urlaubstage sind innerhalb des Kalenderjahres zu nehmen. Du hast Anspruch auf mind. zwei Wochen am Stück. An Berufsschultagen darfst Du keinen Urlaub nehmen.

Die Ausbildungsvergütung ist für jeden Ausbildungsberuf identisch und steigt mit den Lehrjahren an.

Auszubildende des Abiturientenprogramms Run Up! verdienen im 1. Lehrjahr 832,11 € brutto; im 2. Lehrjahr von 904,18 € brutto.

Ja. Jedes Jahr veranstalten wir ein Azubi-Treffen, in dem sich die Auszubildenden aus dem 1. Lehrjahr treffen, kennenlernen und austauschen können.
Hierbei stehen mehrere Teamevents, fachliche Schulungen und zwei gemeinsame Abende auf dem Ablaufplan der Veranstaltung.

Die diesjährigen Azubi-Treffen für unsere Starter im 1. Ausbildungsjahr fanden am 19.09. – 21.09.2018 und am 24.09. – 26.09.2018 statt. Orte des Geschehens waren diesmal die Xantener Südsee und Nideggen in der Eifel.

An der Xantener Südsee und dem Nationalpark Eifel wurden neben einem Seifenkistenwettbewerb, einer Bootstour bzw. GPS-Rallye, fachlichen Schulungen und dem abendlichen Grillen erfolgreich nette Stunden miteinander verbracht. Oben aufgeführtes Bild im Bereich Azubi-Treffen zeigt Dir unsere Azubi-Starter des letzten Jahres.

Die Ausbildung im Abiturientenprogramm Run Up! ist bereits eine verkürzte Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement (m/w/d) in 24 statt 36 Monaten. Demnach ist eine Verkürzung dieses Ausbildungsprogramms bei PV nicht möglich. Der Zeitraum von 24 Monaten ist sehr zeitintensiv, sodass Du und wir auch die volle Zeit benötigen, um Dir alle wichtigen Inhalte in der Tiefe zu vermitteln.

Bei konstant guten Leistungen, einem betrieblichen und schulischen Notendurchschnitt von mindestens gut, übernehmen wir Dich in das dritte Jahr des Abiturientenprogramms Run Up! als vollständige Arbeitskraft, welche den Handelsfachwirt absolviert. Das ist unser gemeinsames Ziel. Das Ziel der Ausbildung bei PV Automotive ist es, dass wir für uns ausbilden. Das bedeutet, dass wir nach der Ausbildung gut ausgebildete Fachkräfte für uns gewinnen und in den eigenen Reihen halten möchten.

Je nach Motivation, Ambition und Ziel kannst und wirst Du dich natürlich bei PV weiterentwickeln. Deinen Weg nach dem Abiturientenprogramm gestalten wir zusammen ganz individuell, da wir sehr daran interessiert sind, dass Du dich weiterbildest.

Grundsätzlich schließen wir die Möglichkeit eines zusätzlichen Studiums nach dem Abiturientenprogramm Run Up! nicht aus. Jedoch sollte der Weg des Studiums grundsätzlich und thematisch zu Deiner Aufgabe und unserem gemeinsamen Ziel passen.